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Samstag, 26. April 2014

ICH MÖCHTE LIEBER NICHT in PARIS


(For English, please scroll down)

Liebe Filmfreunde,


Ich möchte lieber nicht  
wird auf dem L'Inconnu Festival vom 27. April bis 30. April 2014 im Grand Action Theater in Paris gezeigt.

Für weitere Informationen:


Liebe Grüße,
Anna Hepp


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Dear friends,

I have the great pleasure to inform you that my movie I would prefer not to has been selected to be screened at the 2014 Inconnu Festival in Paris!
It will take place from 27th to 30th April 2014 at the Grand Action theater.

For more details:
Best regards,
Anna Hepp







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Dienstag, 26. November 2013

"Ich möchte lieber nicht" erhält Filmpreis


(For English, please scroll down)


Liebe Filmfreunde,


mit großer Freude kann ich mitteilen, dass mein Kurzfilm Ich möchte lieber nicht
auf dem
21. Blicke Filmfestival des Ruhrgebiets mit dem Jurypreis Dokumentarfilmpreis Ruhr honoriert wurde. 

Herzlichen Dank an dieser Stelle!



Begründung der Jury:
Wie ich hier in der Zeit meiner Tätigkeit als Jurymitglied erfahren habe ist das Genre „Dokumentarfilm“ nicht so eindeutig zu definieren wie man es als neutraler Betrachter vielleicht vermuten mag. Es wird durchaus kontrovers diskutiert. Ist Film „A“ noch ein Dokumentarfilm oder vielleicht doch schon eine Fiktion? Ist Film „B“ doch eher der Medienkunst als dem klassischen Film zuzurechnen? Solche oder ähnliche Fragestellungen haben sich der Jury bei der Auswahl zum Preisträger des Dokumentarfilmpreises nicht gestellt. Obwohl es dem Film gelingt unserem Bild und unseren Erwartungen die wir vielleicht an einen Dokumentarfilm knüpfen, so gar nicht zu erfüllen ist es doch eindeutig ein Dokumentarfilm. Ein Portrait über eine Person des öffentlichen Lebens.
Nun mag man zunächst mit einer klassischen Konstellation rechnen. Frage – Antwort.
Rückblenden in das Leben der Kindheit, Jugend, Karriere. Kommentare von Freunden, Verwandten, Zeitzeugen. Alldem verweigert sich die Regisseurin. Aber auch ihr Protagonist verweigert sich.
Scheinbar exemplarisch für eine ganze Weltkriegsgeneration bleibt er gefangen in seiner Unnahbarkeit, seiner Unfähigkeit, Nähe zuzulassen, Emotionen zu zeigen oder diese vielleicht sogar zu empfinden. Der Regisseurin gelingt in der Darstellung dieser Verweigerung, in der visuellen Auseinandersetzung mit dem Menschen eine Nähe zur Person, wie sie eindringlicher nicht sein könnte. Anna Hepp wagt neue Wege zu gehen und bereichert damit das Dokumentarfilm-Genre um eine neue, bisher so nicht gesehene Variante.




Liebe Grüße,
Anna Hepp


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Dear friends,
I would prefer not to has been awarded for Best Documentary at 21th Blicke Filmfestival des Ruhrgebiets in Bochum, Germany.
Thank you very much!


Best regards,
Anna Hepp












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Donnerstag, 19. September 2013

"Ich möchte lieber nicht" in Bern und Kapstadt

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Liebe Filmfreunde,

„Ich möchte lieber nicht“ wird gezeigt auf dem
„shnit International Shortfilmfestival“ in Bern und Kapstadt
in der Zeit vom 2 - 6 Oktober 2013




„I would prefer not to“ has been selected for shnit DOCUMENTS 2013
at the shnit International Shortfilmfestival 2013 in Bern/Switzerland and Cape Town.
The festival takes place from the 2rd to 6th of October 2013.

















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Dienstag, 27. November 2012

ICH MÖCHTE LIEBER NICHT erhält "Prädikat wertvoll"

 

Jurybegründung Prädikat wertvoll
Ein alter Mann in seinem Arbeitszimmer, einzelne Kommentare aus dem Off lassen darauf schließen, dass er nicht wirklich Lust hat, die Fragen der Regisseurin zu beantworten. Entstanden ist dabei ein filmisches Essay, das sich der Ikone der deutschen Kulturpolitik, Hilmar Hoffmann, auf ungewöhnliche Art annähert – und zugleich unumwunden eingesteht, dass Hoffmann sich ihrem Vorhaben auf seine ganz eigene Art eingelassen hat.
Der Filmtitel verrät schon, wie sich die Regisseurin und Hoffmann aufeinander eingelassen haben. Es darf alles gefragt, muss deswegen jedoch noch lange nicht beantwortet werden. Dabei stellt die Regisseurin durch die eingeschnittene Regieanweisung sehr früh klar, dass es sich um kein gewöhnliches Portrait handeln wird. Hoffmann ist sich seiner Bedeutung und Größe vollkommen sicher, bei aller einfließenden Arroganz wirkt er nie unsympathisch, eher knorrig, und bleibt stets interessant. Auch schimmert in den gesprochenen und gezeigten Antworten, etwa den Füßen auf dem Couchtisch, immer wieder ein feiner Humor durch. So entsteht doch ein sehr persönliches Portrait, das auf seine ganz eigene Art Blicke in den Menschen Hoffmann erlaubt.
Das essayistische Moment wird durch das gewählte Material unterstrichen. Die Materialbeschaffenheit, die Schärfenspiele spiegeln den Versuch wider, ein künstlerisches Portrait jenseits der puren Filmbilder anzufertigen. Wie so häufig bei Essays spalten diese Elemente das Publikum und so auch den Ausschuss. Stärker jedoch rieb sich der Ausschuss an den eingeschnittenen Bildern der Bäume, die sich nicht entschlüsseln ließen. Trotz dieser und anderer offener Fragen war eine Mehrheit des Ausschusses der Meinung, dass dies ein filmisches Portrait sei, das sich aus der Menge herkömmlicher Portraits heraushebe, dessen intelligenter Umgang mit dem gedrehten Motiv die Erteilung eines Prädikates in jedem Fall begründet.
Wiesbaden, November 2012

http://www.fbw-filmbewertung.com/film/ich_moechte_lieber_nicht







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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Neuer Film am Start!

                                 







"Ich möchte lieber nicht"- Filmpremiere in Kassel



 (For English, please scroll down)

Liebe Filmfreunde,

endlich ist es soweit:
mein neuer Film ist fertiggestellt!
„Ich möchte lieber nicht“, ein Portrait über Hilmar Hoffmann, 
ehemaliger Kulturpolitiker und Buchautor.
Der Film feiert im November auf dem 29. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest 
seine Premiere und ist außerdem für einen der vier Festivalpreise 
-  das A38- Produktions-Stipendium -  nominiert. 
Ich würde mich freuen, Euch dort am Donnerstag, den 15.11. um 13:15 Uhr zu treffen.
Für nähere Informationen , hier die Links und im Anhang eine Beschreibung zum Film.


Liebe Grüße,
Anna Hepp



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 Dear friends,

I am happy to announce the premiere of my new film „I would prefer not to“.
Screening will be on November 15th 2012, 13.15h at 29th Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest . Furthermore my film is nominated for the „ A38- Production Award“.
I would be pleased to meet you in Kassel.


Best regards,
Anna Hepp









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